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Posts Tagged ‘Schwimmbad Club’

Die ganzen letzten Monate schon sind mein Freund und ich zu Hause am Wochenende versumpft und haben keinen Szeneladen mehr von innen gesehen – und gestern sah es schon wieder danach aus. Also beschloss ich, dass wir endlich mal wieder in die Gänge kommen sollten diesbezüglich und so machten wir uns schließlich fein. Wenn auch reichlich spät, im Schwimmbadclub in Heidelberg trudelten wir erst so gegen halb drei nachts ein.

Den Abend fand ich persönlich reichlich durchwachsen, nachdem ich auf dem Cyberfloor ein paar Lieder lang ganz gut meinen Spaß hatte, wurde es dort öde und ich schaute mal bei den Mittelalterleuten im untersten Stockwerk vorbei. Dort war es – selbst um diese Uhrzeit – noch ziemlich voll und auf der Tanzfläche drängte man sich dicht an dicht, ich konnte mich kaum rühren. Ein paar Anwesende hielten es dennoch für eine gute Idee, sich mit vollen Getränkegläsern mitten ins Getümmel zu begeben und so kam es, wie es kommen musste : Zu „Walpurgisnacht“ von Schandmaul ging ich beim Refrain in entsprechende rhythmische Bewegungen über und da hörte ich direkt hinter mir auch schon ein lautes Klirrgeräusch. Da hatte ich doch glatt, vermutlich mit dem Ellenbogen, einer anderen Frau den Drink aus den Händen gehauen. Tja, doofe Situation – und so standen wir auch erstmal ziemlich perplex und ratlos in der Landschaft herum.

Bald zog es mich wieder in höher gelegene Gefilde. Einige gute Stücke wurden zu vorgerückter Stunde noch im oberen Mixed-Floor gespielt und da inzwischen natürlich immer mehr Leute nach Hause gingen, hatte man dann zum Tanzen auch ausreichend Platz.

Nächstes Mal möchte ich definitiv wieder früher im Club sein !

Partypic : Schwarzes Schwimmbad
+ Ausgehfertig für die Disco +

+ www.schwimmbad-club.de +



Siehe auch :
+ Partypic : Elektronische Nacht Wiesbaden +
+ Partypic : Elektronische Nacht Wiesbaden +
+ Partypic : Schwarzes Schwimmbad +

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Im Januar wurde auf www.spontis.de eine
Mitmachaktion ins Leben gerufen, die sich
hauptsächlich an Blogger aus der schwarzen
Szene richtete. Im Rahmen des Projektes
gab es daher jeden Monat eine neue
themenbezogene Frage. Leider ist dies
nun der finale Artikel, danach ist die
Sache offiziell abgeschlossen.


+ Foto : Incarda DesEYEn +

Die Frage im Dezember lautet :
Subkultur in Euerer Stadt – wo kommt
Ihr her, wo geht Ihr hin ?


Ladenburg, die Kleinstadt zwischen Mannheim
und Heidelberg, in der ich wohne, ist zwar
wirklich wunderschön anzuschauen und ein
ausgesprochen netter Ort zum Leben –
Gothics gibt es aber hier nur vereinzelt
und somit auch keine regulären Treffpunkte
für die schwarze Szene. Manchmal entdecke
ich allerdings verräterische Aufkleber an
Autoheckscheiben, was mir dann ein kleines
Lächeln ins Gesicht zaubert. 🙂

Für die alternativ angehauchte Jugend gibt
es immerhin eine Location namens „Die Kiste“.
Für mich ist dies natürlich keine Option.
Nicht schlecht ist die Veranstaltung „Rock
at Church“, die einmal jährlich im Rahmen
des hiesigen Altstadtfestes vor der
evangelischen Kirche stattfindet und bis
in den späten Abend hinein andauert. Alles
weitere ergibt sich für dunkle Gestalten wie
mich eher außerhalb Ladenburgs.

Das MS Connexion ist für meinen Freund
und mich beispielsweise ein guter Anlaufpunkt,
wenn sich die regionale Szene an jedem ersten
Samstag im Monat zum „Superschwarzen
Mannheim“ einfindet. Die Preise könnten
lediglich etwas moderater sein, der Eintritt
ist meiner Meinung nach wahnsinnig teuer.
+ -> www.msconnexion.de +

Den Event „Schwarzes Schwimmbad“,
der einmal monatlich im Schwimmbad Club
in Heidelberg angeboten wird, frequentieren
wir ebenfalls gerne. Die feiernde Subkultur
trifft sich hier – wie auch in Mannheim –
auf mehreren Floors und wer zwischendurch
mal eine Pause braucht, der zieht sich in
die „Chill out area“ zurück, die sich in
der obersten Etage befindet.
+ -> www.schwimmbad-club.de +


+ Im Schwimmbad Club in Heidelberg +

Ein schönes Ambiente mit Gewölbekeller
bietet das Nachtwerk in Karlsruhe –
manchmal verirren wir uns dorthin, wenn es
der Geldbeutel zuläßt. Außerdem ist mir der
Clubbetreiber sehr sympathisch ! 😉
+ -> www.nachtwerk-musikclub.de +

Früher waren wir aber definitiv öfter
unterwegs als heute – was an privaten
Umständen liegt. Daher möchte ich an dieser
Stelle nicht noch tausend weitere Locations
aufzählen, die ich schon seit Ewigkeiten
nicht mehr von innen gesehen habe.
Gelegentlich landen wir zB partytechnisch
im Rhein-Main-Gebiet – zu erwähnen sind
unter anderem in dem Zusammenhang das
Final Destination in Frankfurt, das KUZ in Mainz
sowie das urige Steinbruchtheater in Mühltal,
welches man entweder auf Anhieb liebt oder
sofort abgrundtief haßt und wo es ein wenig
alternativer zugeht als in anderen Clubs.

Ab und zu unternehmen wir auch privat etwas
mit Freunden oder Bekannten. Kinobesuche
stehen bei uns immer hoch im Kurs, ebenfalls
schön finde ich gemütliche Nachmittage und
Abende in Kneipen. Dort kann man sich so
wunderbar in aller Ruhe über Gott und die
Welt unterhalten…

Insgesamt kann ich mich hier jedenfalls nicht
über einen Mangel an Ausgehmöglichkeiten
beklagen, es gibt in unserer Region genügend
schwarze Veranstaltungen und ich lebe inmitten
einer großen Discolandschaft. Bei mir spielen
eher die Faktoren Zeit und Geld eine
entscheidende Rolle. Und nicht selten versumpft
man eben auch einfach mal daheim oder mir
kommt gerade ein Fotoshooting dazwischen. 😉

+ Zum Projekt „Gothic Friday“ auf Spontis Weblog +
+ www.spontis.de +



Siehe auch :
+ Projekt „Gothic Friday“ – die Frage im November +
+ Projekt „Gothic Friday“ – die Frage im Oktober +
+ Projekt „Gothic Friday“ – die Frage im September +

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Am 22.01.2011 waren wir im Schwimmbad Club
in Heidelberg unterwegs. Dabei lernten wir
viele neue Leute kennen und trafen auch alte
Bekannte wieder – wie zum Beispiel Martin Black,
der an diesem Abend einen „Meet and Greet“
mit Sektempfang und Bilderaustellung oben in
der Chill-Out Area hatte, zu dem sich nachts
um eins zahlreiche Fotobegeisterte aus der
regionalen schwarzen Szene einfanden.

Das Bild von meinem Schatz und mir machte
Sven Bähr, mit dem ich mich anschließend noch
länger unterhielt. Überhaupt kamen in dieser
Nacht einige gute Gespräche zustande und ich
bedanke mich ganz herzlich bei Wolfgang,
der netterweise noch zwei freie Plätze in
seinem Auto hatte ( zu bestimmten Uhrzeiten
ist es ziemlich schwierig, von Heidelberg aus
mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück
nach Ladenburg zu kommen ). 🙂

Schwarzes Schwimmbad Januar 2011

+ www.schwimmbad-club.de +
+ www.dark-festivals.de +
+ www.baehr-galerie.de +



Siehe auch :
+ Partypic : 5 Jahre Nachtwerk +
+ Flyer : 5 Jahre Nachtwerk +
+ Flyer : Night of Darkness +

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